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Zentrale Studienergebnisse

61 %

der Deutschen halten sich selbst für zu konservativ in der Geldanlage.

35 %

würden 10.000 € bevorzugt in ETFs investieren.

75 %

kennen ETFs – aber nur 12 % schätzen ihr Wissen als gut ein.

400 €

oder mehr investieren 26 % der Sparer monatlich.

32 %

der Frauen haben noch nie von ETFs gehört.

Nur 12 Prozent schätzen ihr ETF-Wissen gut oder sehr gut ein. Die Unsicherheit ist noch groß – dabei ist die Lösung oft einfacher als gedacht. ETFs haben sich vom Nischenprodukt zu einer der beliebtesten Anlageformen in Deutschland entwickelt.“

Christian Machts

Head of Germany & Austria

STUDIENERGEBNISSE

Vier Themen, die den deutschen ETF-Markt prägen

WISSENSLÜCKE

ETF-Boom mit Wissenslücke: Bekannt, aber kaum verstanden

75  Prozent der Deutschen kennen ETFs dem Namen nach – doch 54 Prozent bewerten ihr Wissen als mangelhaft oder ungenügend. Im Schnitt vergeuden die Befragten ihren ETF-Wissen die Schulnote 4,5. Gleichzeitig dominieren Tagesgeld und Sparbuch weiterhin die Portfolios, obwohl 44 Prozent zugeben, ohne Wertpapiersparpläne im Ruhestand finanzielle Einschränkungen zu riskieren.

34 % der Deutschen fürchten mehr, ihr Geld gar nicht anzulegen, als einen Börsencrash zu erleben.

SPARDYNAMIK

Die neue Generation der ETF-Sparer: 400 Euro und mehr

ETF-Sparpläne sind längst kein Einstiegsprodukt mehr. 26 Prozent der Sparplan-Nutzer investieren monatlich 400 Euro oder mehr. 55 Prozent der 18‑ bis 34‑Jährigen besitzen bereits passive ETFs. Und 15 Prozent aller Befragten planen, in den nächsten zwölf Monaten mehr in ETFs zu investieren – kein anderes Anlageprodukt erhält diesen Wert.

Unter den 18‑bis‑34‑Jährigen planen sogar 29 Prozent eine Aufstockung ihrer ETF-Investitionen.

SCHWELLENLÄNDER

Schwellenländer: Wachstumsschance mit Informationslücke

45 Prozent der Befragten glauben an überdurchschnittliches Schwellenländerwachstum in den nächsten Jahren. Doch nur 33 Prozent der ETF-Anleger sind dort investiert. 51 Prozent fühlen sich nicht ausreichend informiert, 43 Prozent halten geopolitische Risiken vom Investieren ab – obwohl Schwellenländer in den vergangenen Jahren teils deutlich besser abschnitten als klassische Weltindizes.

Das Interesse an Themen-ETFs wächst: 52 % der ETF-Anleger nutzen oder interessieren sich für thematische Indexfonds.

GENDER GAP

Frauen und ETFs: Eine Lücke mit weitreichenden Folgen

84 Prozent der Männer kennen ETFs, aber nur 67 Prozent der Frauen. 41 Prozent der Männer können erklären, was ein ETF ist – bei Frauen sind es nur 22 Prozent. Passive ETFs besitzen derzeit 38 Prozent der Männer, jedoch nur 20 Prozent der Frauen. Diese Wissenslücke hat direkte Konsequenzen für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge.

Bei den 18‑bis‑34‑Jährigen beginnt sich das Bild zu verändern: Die Geschlechterlücke ist in der jüngeren Generation deutlich kleiner.

EXPERTENINTERVIEW

Was sagen die Zahlen wirklich? Martin Bechtloff im Gespräch

Martin Bechtloff
FRANKLIN TEMPLETON

Im Interview ordnet Martin Bechtloff die zentralen Ergebnisse der Forsa-Studie ein – und erklärt, was die Wissenslücke für Anleger konkret bedeutet.

  • Warum Schwellenländer-ETFs oft unterschätzt werden
  • Aktive ETFs: Chancen und Missverständnisse
  • Wie der Sparplan zum Vermögensaufbau beiträgt
  • Was erfahrene Anleger anders machen

MEDIENPRÄSENZ

Die Studie in den Medien

«Deutschland ist ETF-Europameister und versteht sein Lieblingsprodukt nicht»

«Viele kennen sie, wenige verstehen sie: Das ETF-Wissen der Deutschen»

«Warum viele Anleger ETFs falsch einschätzen»
(Hinter Bezahlschranke)

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Studienergebnisse

So legt Deutschland in ETFs an

Ausgewählte Charts und Kernergebnisse der repräsentativen Befragung, Februar 2026

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FÜR ANLEGER

ETF-Angebot von Franklin Templeton entdecken

Von passiven Indexfonds bis zu aktiv gemanagten ETFs mit Schwellenländer-Fokus – entdecken Sie das vollständige ETF-Angebot von Franklin Templeton und finden Sie das Produkt, das zu Ihrer Anlagestrategie passt.

Studie als Grundlage für Medienarbeit

Die Forsa-Studie liefert differenzierte Einblicke in Wissen, Verhalten und Erwartungen deutscher ETF-Anleger. Gerne stellen wir Hintergründe, Einordnungen und Zitate für redaktionelle Beiträge zur Verfügung. Bei Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Oliver Trenk
Senior Regional Corporate Communications Manager
[email protected]

FAQ:

Du bekommst einen schnellen, verständlichen Überblick, wie Menschen in Deutschland ETFs nutzen – basierend auf der repräsentativen Forsa-Umfrage (Februar 2026). Die Seite ordnet die wichtigsten Zahlen ein (z. B. Wissenslücke, ETF-Sparpläne, typische Einstiegsbarrieren) und hilft dir, deine eigene Geldanlage einzuordnen und nächste Schritte für den langfristigen Vermögensaufbau abzuleiten – ohne werblichen Ton.

Die Forsa-Zahlen zeigen vor allem: ETFs sind bekannt, aber viele fühlen sich unsicher. 75% kennen ETFs dem Namen nach, aber nur 12% trauen sich gutes/sehr gutes Wissen zu. Gleichzeitig investieren ETF-Sparer teils konsequent: 26% der ETF-Sparplan-Nutzer legen monatlich 400 Euro oder mehr an. Bei einer hypothetischen Summe von 10.000 Euro würden 35% am liebsten in ETFs investieren (bei erfahrenen Anlegern 59%). Diese Kombination aus Interesse und Unsicherheit ist ein Hinweis, dass verständliche Informationen und ein klarer Sparplan-Ansatz für viele der wichtigste Einstieg sind.

Franklin Templeton bietet umfassendes Informationsmaterial für Anleger und Berater. Prüfe vor jeder ETF-Auswahl: Anlageziel, Zeithorizont, Risikotoleranz, Region/Sektor, Kosten, Fondsgröße, Ausschüttung vs. Thesaurierung. Gerne kannst du dich von einem Finanzberater professionell beraten lassen.