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Inflationssorgen sind neuerdings in aller Munde. Schade eigentlich, denn ich fand es schön, nicht die Konsensmeinung zu vertreten. Es besteht mittlerweile eine zunehmende Einigkeit darüber, dass die Inflation mit der Wiedereröffnung der Wirtschaft auf gesündere Niveaus zurückkehrt. Interessanter ist, dass das Risiko eines stärkeren Inflationsanstiegs öffentlich derzeit heiß diskutiert wird.

Ironischerweise geschieht dies teilweise deshalb, weil die Inflationssorgen seit so langer Zeit so umfassend eingepreist worden sind. Viele Ökonomen und Marktteilnehmer argumentieren seit langem, dass die Inflation aus strukturellen Gründen tot und die Deflation der einzige plausible Grund zur Sorge sei. Nach ihrem Mantra wird die Inflation ungeachtet der Maßnahmen der Notenbanken nie wieder auf unbehaglich hohe Niveaus steigen.

Ob das stimmt, werden wir nun herausfinden, denn diese Überzeugung ebnete den Weg für ein geplantes US-Konjunkturpaket, das so groß ist, dass es sogar einige langjährige Befürworter starker fiskalischer Anreize verstummen ließ.

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