Emerging Markets und Frontier Markets

Neue Ziele, neue Risiken?

Anlagechancen und -risiken in den Emerging Markets

Trotz steigendem Wachstum eignen sich Schwellen- und Grenzmärkte nicht für jeden Anleger.

Schwellen- und Grenzmärkte können volatiler reagieren als besser etablierte Märkte. Da sie sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden, bestehen mitunter zusätzliche Risiken:

  • Aufgrund politischer, sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen
  • Weil es schwierig werden kann, Anlagen schnell zu kaufen oder zu verkaufen – vor allem in kleineren Ländern und kleineren Unternehmen.
  • Weil sich Kapital nicht immer problemlos und schnell aus einem Land abziehen lässt – etwa, wenn Währungsbeschränkungen gelten.
  • Weil in Bezug auf Corporate Governance und Geschäftsgebaren keine hohen Transparenzstandards gelten.

Daher sollten Sie Ihr Kapital nur einem Fondsmanager anvertrauen, der die Unternehmen und Länder, in die er investiert, genau kennt und durch Unternehmensbesuche vor Ort bewertet.

Schwellenländer sind als langfristige Anlagechancen anzusehen.

Für Anleger, die Wert auf beständige, regelmäßige und verlässliche Anlageerträge legen, insbesondere über kürzere Zeiträume, sind Investments in Schwellen- oder Grenzmärkten eher ungeeignet.