Ausgetretene Pfade verlassen. Neue Märkte entdecken.
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An welche Regionen denken Sie, wenn Sie Ihr Kapital mit mehr Wachstumspotenzial anlegen wollen? An die traditionellen Industrieländer, die mit hoher Verschuldung, Arbeitslosigkeit und allgemeiner Konjunkturschwäche zu kämpfen haben? Oder an die Volkswirtschaften von Schwellen- und Entwicklungsländern, für die ein deutlich höheres Durchschnittswachstum von 6,3% prognostiziert wird?
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82% der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern, deren Urbanisierung und Wohlstand zunimmt.
Die Schwellenmärkte spielen eine immer größere Rolle in der Weltwirtschaft, und entwickeln gewaltige Verbrauchermärkte.
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Nach den Schwellenländern erzeugt eine neue Welle von Anlagezielen Aufmerksamkeit durch außergewöhnliche Wachstumsraten von 6,0%, 7,0% oder gar 18,5%.
Das sind die Grenzmärkte – die Schwellenländer von morgen.
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Angesichts potenziell höherer Volatilität und der Auswirkungen drastischer politischer, sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen sind Anlagen in Schwellen- oder Grenzmärkten nicht für jeden Anleger geeignet.
Was sind die wichtigsten Argumente für oder gegen ein Engagement in Schwellenländer?
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Schwellen– und Grenzmärkte haben ein überproportionales Wirtschaftswachstum. Viele Experten rechnen weiterhin mit überdurchschnittlicher Performance. Doch wer weiß wirklich Bescheid?
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Durch die zunehmende Größe und den wachsenden Einfluss von Schwellenländern hat sich die Investmentwelt gewandelt.
Es gibt aber nicht nur außergewöhnliche Chancen, sondern auch Gefahren. Suchen Sie sich daher einen Spezialisten, der sich wirklich auskennt.
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